Mit Bildern von Ole Könnecke. Rocki und Fredo passen nirgendwo hinein. Der eine ist zu groß, der andere zu klein. Nicht einmal ihre Eltern können mit ihnen etwas anfangen und schicken sie deswegen in die Welt hinaus. Wären die beiden Freunde, wäre das alles nicht so schlimm. Aber Fredo mag Rocki nicht besonders, weil der nie runterschaut. Und Rocki mag Fredo nicht, weil der nie raufschaut.
Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Rundschau, 12.03.2003
Andreas C. Knigge begrüßt nachdrücklich das Ergebnis der Zusammenarbeit von Drvenkar und Könnecke, die beide schon jeder für sich einige Kinderbücher veröffentlicht und dafür Preise bekommen haben. Insbesondere lobt er die Illustrationen Könneckes als "kongenial". Der Erkenntnis, die in dem Buch anhand der Geschichte vom großen Rocki und dem kleinen Fredo verdeutlicht wird, dass es nämlich nicht so wichtig ist, "wer der Große" und "wer der Kleine" ist, wünscht der Rezensent weite Verbreitung. Dies könnte so manchen Krieg vermeiden helfen, so Knigge nachdenklich.
Juli Zeh: Pony Show Eine prominente Verlegerin unter Mordverdacht. Ein spektakulärer Schwurgerichtsprozess. Und die Frage: Wie verhandelbar ist die Wahrheit? Sie ist über fünfzig, verheiratet… Shida Bazyar: Die Lücken Heimesbach im Hunsrück ist ein fiktiver Ort, an dem sich neunzig Jahre deutscher Geschichte in die Mauern und Biografien eingenistet haben. Es ist eine Gemeinde, die ihre… Botho Strauß: Bleiben und Blicken In Botho Strauß' neuem Buch geht es um die Zeit und ihr Vergehen, um den Zauber der Kunst, um das Originale und das Eigentliche. Vor allem sind es Begegnungen und Nichtbegegnungen,… Dana Vowinckel: Anton und Alma Anton und Alma lernen sich bei einem Schüleraustausch in der Bretagne kennen. Jahre später treffen sie sich auf einer Party wieder. Beide kommen aus Berlin und studieren…