Aus Tschetschenien zurückgekehrt, lenken zwölf Ärzte, Wissenschaftler und Journalisten den Blick des Westens auf die Tragödie in der kleinen Kaukasusrepublik. In den letzten zehn Jahren wurden Hunderttausende Menschen in der russischen Teilrepublik der Größe von Schleswig-Holstein getötet. Der Krieg in Tschetschenien findet seit einigen Jahren hinter verschlossenen Türen statt, weil Russland kaum noch unabhängige Beobachter dorthin einreisen lässt. Wladimir Putin bezeichnet den längst nicht abgeschlossenen Feldzug in Tschetschenien als Teil des russischen Kampfes gegen den Terror. Um ihr Verhältnis zu ihm nicht zu gefährden, halten sich die europäischen Regierungen mit Kritik an den russischen Menschenrechtsverletzungen durch Russland zurück. Die Experten des Tschetschenien-Komitees informieren kompakt über die Gründe für den Konflikt, über die Rolle der Islamisten, des Erdöls oder der russischen Desinformationspolitik und legen den eigennützigen Umgang der europäischen Länder mit den Vorgängen in Tschetschenien offen.
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