Auf den Spuren, die Kunst und Philosophie in diesem magischen Landstrich hinterlassen haben, erkundet die Autorin den Zauber des Herzens der Zentralalpen. Ein Hochtal im Herzen der Zentralalpen, etwa hundert Kilometer lang, eines der südlichsten Gebiete Graubündens und der Schweiz. Susanne Schaber hat den Inn von seiner Quelle bis zur Grenze nach Tirol verfolgt, sie hat sich in den imposanten Grandhotels von Sils-Maria, St. Moritz und Pontresina umgesehen und bei den Hirten und Sennern hinter den sieben Bergen, wo die Engadiner Küche mit "Maluns", "Capuns" und "Gnocs" aufwartet. Sie hat bei Volksfesten mit den Drachen getanzt und mit den Geistern Friedrich Nietzsches unter einem Dach geschlafen.
Juli Zeh: Pony Show Eine prominente Verlegerin unter Mordverdacht. Ein spektakulärer Schwurgerichtsprozess. Und die Frage: Wie verhandelbar ist die Wahrheit? Sie ist über fünfzig, verheiratet… Shida Bazyar: Die Lücken Heimesbach im Hunsrück ist ein fiktiver Ort, an dem sich neunzig Jahre deutscher Geschichte in die Mauern und Biografien eingenistet haben. Es ist eine Gemeinde, die ihre… Botho Strauß: Bleiben und Blicken In Botho Strauß' neuem Buch geht es um die Zeit und ihr Vergehen, um den Zauber der Kunst, um das Originale und das Eigentliche. Vor allem sind es Begegnungen und Nichtbegegnungen,… Dana Vowinckel: Anton und Alma Anton und Alma lernen sich bei einem Schüleraustausch in der Bretagne kennen. Jahre später treffen sie sich auf einer Party wieder. Beide kommen aus Berlin und studieren…