Mit zahlreichen, meist farbigen Abbildungen. Schon der Regisseur Arnold Fanck fühlte sich von der "schönen Bergform", von den "grossartigen Gletscherabbrüchen und Eiswänden" und vom Klang des Namens so angezogen, dass er ihn als Schauplatz für seinen 1929 entstandenen Bergfilm "Die weisse Hölle vom Piz Palü" wählte. 1956 wurde die Seilbahn auf die Diavolezza gebaut - und der Berg zu einem Massenziel. Zwei- bis dreitausend Menschen steigen mittlerweile jedes Jahr auf seinen Gipfel; manchmal zweihundert an einem Tag. Von Drama und Gefahr mag dabei niemand mehr sprechen. Und schon gar nicht von kathartischer Wirkung. Für das in der AS-Reihe "Bergmonografien" erscheinende Porträt des Piz Palü greifen die Herausgeber die Struktur des Filmmanuskripts wieder auf.
Lena Schätte: Das Schwarz an den Händen meines Vaters Motte wird sie von ihrem Vater genannt. Eigentlich hat sie sogar zwei Väter: den einen, der schnell rennen kann und sich auf alle Fragen eine Antwort ausdenkt. Und den anderen,… Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Petra Morsbach: Orion Nora lernt bei einem Studentenjob ihren späteren Mann kennen, einen Archivar. Sie wird Lehrerin für Deutsch und Geschichte in einem oberbayerischen Gymnasium, zieht einen… Angelika Klüssendorf: Trost 2022. Angelika Klüssendorf erzählt von Liebe, Entzweiung und der Sehnsucht nach Zugehörigkeit. Rita, Meisterin darin, sich in die falschen Männer zu verlieben, fällt plötzlich…