Wie ein Hersteller von Videospielkomponenten das Silicon Valley schockierte, indem er den Markt für KI-Hardware eroberte und dabei den Computer neu erfand: Der renommierte Journalist Stephen Witt liefert einen faszinierenden Bericht vom Aufstieg des Technologieunternehmens Nvidia und seines charismatischen, kompromisslosen Gründers Jensen Huang. Er erhielt exklusiven Zugang zu ihm, seinen Freunden, Investoren und Mitarbeitenden.
Rezensionsnotiz zu
Deutschlandfunk Kultur, 11.04.2025
Rezensentin Vera Linß lernt mit diesem Buch von Stephen Witt den Chip-Visionär und NVIDIA-Boss Jensen Huang kennen - und auch ein bisschen fürchten. Dessen Wutanfälle und Geschäftspraktiken sind nicht immer nachahmenswert, ahnt Linß. Dennoch hat sie die Biografie beeindruckt, stellt ihr Witt doch einen Geschäftsmann vor, der auch in schweren Zeiten nie den Mut und seine Vision verlor. Chat GPT und andere rechenintensive Anwendungen wären heute ohne die Chips aus Santa Clara, Kalifornien, nicht denkbar, lernt Linß aus den 200 Interviews, die dem Band zugrunde liegen.
Heike Geißler: Michaela Kohlhaas "Das Rechtgefühl machte ihn zum Räuber und Mörder." So erzählt es Heinrich von Kleist in seiner gleichnamigen Novelle über den Pferdehändler Michael Kohlhaas, der nach erlittenem… Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Petra Morsbach: Orion Nora lernt bei einem Studentenjob ihren späteren Mann kennen, einen Archivar. Sie wird Lehrerin für Deutsch und Geschichte in einem oberbayerischen Gymnasium, zieht einen… Karl Ove Knausgard: Arendal Aus dem Norwegischen von Paul Berf. Wo ist dein Platz im Leben? Wohin gehörst du? Wo liegen deine wahren Gefühle?Wir schreiben das Jahr 1976. Syvert Løyning ist nach einer…