Aus dem Amerikanischen übersetzt und mit einem Register versehen von Franz Dobler. Ry Cooders Geschichten erzählen auf ganz unspektakuläre Weise von mexikanischen Volksmusikern, von Parkpropheten, Hinterhofzahnärzten, Schneidern, Vertretern und Disc Jockeys und vom Leben und Sterben in den Straßen von Los Angeles in der vierziger und fünfziger Jahren. Cooder liefert keine geschönte Postkartenansicht der Stadt, es gibt keinen Glamour und keine Hollywood-Stars. Die Protagonisten gehören zu den Vergessenen, die in keiner Chronik auftauchen, nur die Stadt erscheint in ihrer ganzen Rücksichtslosigkeit, die jeden Versuch, einigermaßen über die Runden zu kommen, zunichte macht.
Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Ben Lerner: Transkription Aus dem amerikanischen Englisch von Nikolaus Stingl. Er reist an die US-amerikanische Ostküste, um das letzte Interview mit seinem neunzigjährigen Mentor Thomas zu führen,… Lukas Rietzschel: Sanditz Ein imposantes Bild der deutschen Gesellschaft - von der DDR bis in die GegenwartSanditz, eine Kleinstadt am Rande der Republik. Hier leben alte Offiziere, Bürgerrechtler,… Karl Ove Knausgard: Arendal Aus dem Norwegischen von Paul Berf. Wo ist dein Platz im Leben? Wohin gehörst du? Wo liegen deine wahren Gefühle?Wir schreiben das Jahr 1976. Syvert Løyning ist nach einer…