Aus dem Amerikanischen von Jürgen Abel, Ingrid Hacker-Klier, Dagmar Lutz, Christian Quatmann, Jochen Stremmel und Petra Westphal. Die einzigartige Informationsfülle, der klare Aufbau und die verständliche Sprache machen den `Parker` zu dem Nachschlagewerk über Wein schlechthin. Alle getesteten Weine erhalten Noten nach dem berühmten 50-100-Punkte-System. Genaue Jahrgangsbeschreibungen sowie Haltbarkeits- und Lagerinformationen helfen bei Qualitätsbeurteilung und Kaufentscheidung.
Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 27.11.2000
Parkers Buch über Weine liest sich "wie ein Roman", konstatiert Andreas Platthaus. Einen Marktüberblick dürfe der Leser jedoch nicht erwarten. So stellt der Rezensent fest, dass für Deutschland und Österreich gerade mal einundzwanzig der insgesamt 2006 Seiten ausreichen mussten, wobei Österreich ausschließlich mit den "zweifellos hervorragenden Weinen" des Gutes von Alois Kracher vertreten sind. Krachers Weine werden dafür umso euphorischer gelobt. Neben ihnen verblassen in diesem Band - wie der Leser erfährt - selbstzahlreiche Erzeugnisse renommierter italienischer Weingüter. Platthaus vermutet, dass Parker "bespricht, was ihm zugesandt wird". Dies findet der Rezensent legitim, und auch an den Bewertungen hat er nichts auszusetzen. Der Leser müsse sich allerdings bewusst sein, dass hier sehr selektiv vorgegangen worden ist.
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