Egal, ob Sie auf der Karriereleiter nach oben klettern, den Umsatz steigern oder einfach nur Ihre große Liebe nach Hause zum Abendessen einladen wollen: Verführung ist alles. In seinem Bestseller "Power" präsentierte Greene die ultimativen Gesetze der Macht. Nun lehrt er die Kunst der Verführung.
Rezensionsnotiz zu
Süddeutsche Zeitung, 20.03.2002
Frank Böckelmann hat seine Zweifel, ob sich die Verführungskunst wirklich noch auf die gleiche Art erlernen lässt wie im 18. Jahrhundert, was der amerikanische Autor mit seinen 24 Gesetzen suggeriert. Der Rezensent meint dagegen, dass das als "Bestseller" konzipierte und als "Geschenkbuch" aufgemachte Ratgeberbuch die notwendige Investition von "Zeit und Penetranz" eines heutigen Verführers überschätze. Dennoch glaubt der Rezensent durchaus, dass das Buch "Spaß" machen könne, allerdings müsse sich der Leser für die Lektüre "dümmer stellen" als er ist. Was der Ratgeber nämlich nicht bedenke sei, dass Verführer und Verführte sich gegenseitig bedingen und es in diesem Machtspiel letztlich keine Sieger gebe. Wer dieses Buch allerdings ohne Erwartung irgend eines "Gebrauchswerts" lese, meint Böckelmann fröhlich, könne sich auf eine unterhaltsame Lektüre freuen.
Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Heike Geißler: Michaela Kohlhaas "Das Rechtgefühl machte ihn zum Räuber und Mörder." So erzählt es Heinrich von Kleist in seiner gleichnamigen Novelle über den Pferdehändler Michael Kohlhaas, der nach erlittenem… Petra Morsbach: Orion Nora lernt bei einem Studentenjob ihren späteren Mann kennen, einen Archivar. Sie wird Lehrerin für Deutsch und Geschichte in einem oberbayerischen Gymnasium, zieht einen… Ben Lerner: Transkription Aus dem amerikanischen Englisch von Nikolaus Stingl. Er reist an die US-amerikanische Ostküste, um das letzte Interview mit seinem neunzigjährigen Mentor Thomas zu führen,…