1 CD mit 50 Minuten Laufzeit. Kann man auf dem Hut des Onkels wohnen? Oder auf dem Dach der Kirche? Im Schnee oder im Regen? Diese Familie - das sind Großmutter, Großvater, Mutter, Vater, drei Kinder und eine Katze - kann es. Einmal wohnen sie in der Geige der Tante, aber auch von dort ziehen sie weiter. Nach Nirgendwo, in das Haus mit den drei Telefonen, auf den Mond, ins Kino, in den Wald und weiter. Es ist eine poetische Geschichte, in der Peter Stamm vom Staunen über die Welz erzählt. Vom Suchen und Ankommen und von dem, was Zuhause ist.
Shida Bazyar: Die Lücken Heimesbach im Hunsrück ist ein fiktiver Ort, an dem sich neunzig Jahre deutscher Geschichte in die Mauern und Biografien eingenistet haben. Es ist eine Gemeinde, die ihre… Dana Vowinckel: Anton und Alma Anton und Alma lernen sich bei einem Schüleraustausch in der Bretagne kennen. Jahre später treffen sie sich auf einer Party wieder. Beide kommen aus Berlin und studieren… Eva Menasse: Alleinruhelage Nach dem Ende der Ehe steht eine Frau mit ihrem Wochenendhaus plötzlich allein da. Hier hat sie einst mit der Familie die Idylle gesucht und will nun den Neuanfang wagen.… Dörte Hansen: Broder "Es zählt nur einer auf dem Hof, das ist der Sohn, der bleibt. Aber die anderen, die übrig sind, die zweiten, dritten, vierten Söhne und die Töchter, die nicht zählen, bleiben…