1970 gründete Paul Maenz gemeinsam mit Gerd de Vries in Köln als "tollkühnen" Gegenpart zu den Kunstaktivitäten des "mächtigsten Sammmlers des Rheinlands" Peter Ludwig die Galerie Paul Maenz, die er 1990 ohne große Worte plötzlich wieder aufgab, berichtet Brigitte Werneburg. Die Anthologie mit Interviews, Reden, Zeitschriftenartikeln und Katalogbeiträgen gebe dem Leser viel Aufschluss über die ersten Lebensjahre der Galerie - sowohl in ökonomischer, als auch in "ästhetisch-asketischer" Hinsicht. Und deutlich sei dem Autor anzumerken, dass er gerne und mit großem Vergnügen Kunst "in knappen Geschichten" zu erhellen trachte.
Elias Hirschl: Schleifen Franziska Denk wächst im Umfeld des Wiener Kreises auf und leidet als Kind an einer seltsamen Krankheit: Jedes Symptom, von dem sie hört oder liest, bekommt sie sofort. In… Julian Barnes: Abschied(e) Aus dem Englischen von Gertraude Krueger. Julian Barnes wird im Januar 2026 achtzig Jahre alt. Er weiß, dass die längste Zeit seines Lebens hinter ihm liegt, und er möchte… Jana Hensel: Es war einmal ein Land In ihrem neuen Buch erzählt die Bestsellerautorin Jana Hensel vom Ende eines großen Traums. Denn das, was vor über 35 Jahren als Aufbruch in eine neue Ära begann, wird nun… Dorothee Elmiger: Die Holländerinnen Mit blinkenden Warnlichtern fährt die Erzählerin, eine namenlose Schriftstellerin, an den Straßenrand, als ein unerwarteter Anruf sie erreicht. Am Apparat ist ein gefeierter…