Das Buch enthält Kolumnen, die Max Goldt für die Satirezeitschrift "Titanic" geschrieben hat.
Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 12.10.1999
Hans-Herbert Räkel schildert Goldt in einer liebevollen, aber nicht unkritischen Rezension als einen Satiriker, der nicht hassen will, "denn Hass", so Goldt, "macht böse". Am schönsten seien die hier versammelten Kolumnen aus dem Satire-Magazin "Titanic", wenn Goldt ins Absurde schweift, etwa wenn er als ein zugegeben etwas umständliches Kochrezept mit Spinat gefüllte Johannisbeeren empfiehlt. Räkel rät, nicht mehr als ein bis zwei Kolumnen pro Tag zu lesen, um diesem "Virtuosen der Peinlichkeit" genug Zeit zu geben sich zu entfalten.
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