In einer Bar begegnet Allmen einem kultivierten Herrn seines Alters - Adrian Weynfeldt. Der Name ist dem Kunstdetektiv selbstverständlich ein Begriff. Es ist der Beginn einer ungewöhnlichen Freundschaft. Als Weynfeldt kurz darauf bemerkt, dass ein Bild in seiner Sammlung fehlt, schaltet er Allmen ein. Weynfeldts bunter Freundeskreis gibt sich zugeknöpft. Nur die Kunstbuchhändlerin will reden. Doch bald schon kann sie das nicht mehr. Allmen steht vor seinem ersten Mordfall.
Rezensionsnotiz zu
Süddeutsche Zeitung, 09.04.2024
Rezensent Harald Eggebrecht taucht ein in Martin Suters "Allmen-Welt" aus Courtoisie, feinem Witz und Eleganz und fühlt sich wohl da. Allmens neuer Fall vergegenwärtigt ihm einmal mehr Suters spöttisches, nicht von überflüssigem Tiefsinn beschwertes Marionettenspielergeschick, wenn ein Kunstraub und ein Mord Allmen in die Welt der noblen Kulturschaffenden führt. "Lässige Ermittlungen" gekrönt von lauter "hübschen Wendungen", frohlockt Eggebrecht.
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