Im Leben des Unternehmensberaters Max Freydorn häufen sich die unerhörten Begebenheiten. Öffentlich ohrfeigt er in Berlin einen der gefragtesten Gegenwartskünstler. In Venedig verfällt er einer Halskette. Für seine Familie kauft er in Potsdam ein Wohnhaus von 1932, das anderen als "Nazi-Bau" gilt. Und er hört zu viel Wagner…
Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 17.02.2012
Alexander Koseninas Kritik besteht fast nur aus Nacherzählung. Und so vermutet man im Lauf der kurzen Kritik, dass er durchaus eine gewisse Sympathie für die Hauptfigur, den wohlhabenden, aber auch sensiblen und leicht verrückten Max Freydorn zu haben scheint. Aber am Ende beschwert sich Kosenina nur noch über den seiner Meinung nach prätenziösen Stil der Autorin und ein nachlässiges Lektorat. Ein Verriss, der einen etwas ratlos zurücklässt.
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