Die Arbeit behandelt die Strategien und Kampagnen der im 14. Deutschen Bundestag vertretenen Parteien zur Bundestagswahl vom 27. September 1998. Dargestellt und untersucht werden für die beiden "großen" Parteien SPD und CDU die Frage nach den Kanzlerkandidaten, die Kampagnenstrategien inklusive der Koalitionsstrategien und die Wahlkampforganisation. Die Strategien der drei "kleinen" Parteien Bündnis 90/Die Grünen, FDP und PDS werden in einem eigenständigen Kapitel behandelt. In gleicher Weise werden die landespolitischen Einflüsse auf die Bundestagswahl 1998 untersucht.
Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 19.08.2002
In seiner knappen Kritik zeigt sich Udo Kempf sehr interessiert an der Studie, die das Wahlkampfergebnis der letzten Bundestagswahl 1998 analysiert. Der Rezensent findet die Antworten, die der Autor auf Fragen nach den Gründen für den Regierungswechsel gibt, durchweg "überzeugend", und er sieht sowohl die "Stärken" als auch die "Schwächen" des Wahlkampfes von CDU und SPD nachvollziehbar offengelegt.
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