Klaus Dill

Tomahawk und Friedenspfeife

Bilder für Karl May
Cover: Tomahawk und Friedenspfeife
Karl May Verlag, Bamberg/Radebeul 2001
ISBN 9783780230102
Gebunden, 184 Seiten, 15,24 EUR

Klappentext

Mit 172 Abbildungen. Klaus Dill (1922-2000) war ein Träumer wie Karl May. Mit Pinsel und Palette erlebte er die Abenteuer von Winnetou und Old Shatterhand. Mit mehr als 600 Filmplakaten und zahllosen Deckel- und Umschlagbildern für Bücher und Hefte machte er sich über Jahrzehnte hinweg einen Namen als stilbildender deutscher Grafiker des Genres. In "Tomahawk und Friedenspfeife" sind zum ersten Mal alle rund 80 farbigen Gemälde für Karl May versammelt und cirka 180 dazugehörige Skizzen und Zeichnungen, die zum Teil im Dill-Nachlass entdeckt wurden und sich hier erstmals veröffentlicht finden. Zitate aus den Werken von Karl May stellen die Szenen in Worten vor. Die Texte von Eberhard Urban geben eine biografische Skizze vom "Western-Dill", führen im Kapitel "Karl May oder Die Abenteuer der Güte" in das Leben und Streben des großen Volksschriftstellers ein.

Rezensionsnotiz zu Frankfurter Allgemeine Zeitung, 06.08.2001

Der 1922 geborene und im letzten Jahr verstorbene Plakatkünstler, Illustrator und Maler Klaus Dill war dem Karl-May-Fieber über viele Jahrzehnte erlegen, was ihn dazu verleitete, Hunderte von Westernfilmplakaten zu entwerfen und viele Comics auszuschmücken (zum Beispiel "Bessy"). Zum 150. Geburtstag von Karl May im Jahr 1992 gestaltete er die 33 Bände der Züricher Ausgabe, informiert Rezensent Martin Lhotzky und freut sich, dass der Karl-May-Verlag nun 180 Skizzen zu den Werken des Winnetou-Schöpfers aus dem Nachlass des Künstlers herausgegeben hat. Die sind nämlich ein "Augenschmaus", verspricht der Rezensent - zumindest für alle Winnetou-Fans, die sich an manches Indianerspiel in ihrer Jugend erinnern werden.

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