Aus dem Englischen von Mirjam Pressler. Ein Koffer mit der Aufschrift "Hana Brady, Waisenkind" übt auf die jüngsten Besucher des Holocaustmuseums in Tokio besondere Faszination aus. Die Kinder wollen alles über Hana wissen, und so macht sich die Museumsleiterin auf eine Reise in die Vergangenheit. Sie findet Gegenstände, Zeichnungen, Fotos von Hana und begegnet schließlich ihrem Bruder. So erfahren die Kinder, wie Hanna gelebt hat, wer ihre Eltern waren, was sie gerne gespielt hat, wie sie aussah - und wie ihr junges Leben ausgelöscht wurde. Doch in der Erinnerung der Kinder wird Hana immer lebendig bleiben.
Judith Hermann: Ich möchte zurückgehen in der Zeit Judith Hermann folgt den Spuren ihres Großvaters, der während des Zweiten Weltkriegs für die SS im polnischen Radom stationiert war. Sie verknüpft ihr Schreiben mit seiner… Norbert Gstrein: Im ersten Licht Zwei Weltkriege, ein Jahrhundert: ein eigenwilliges Leben voller Schönheit, Tragik und Widersprüche. Norbert Gstrein schenkt uns ein ganzes Menschenleben. Dabei ist jedes… Jana Hensel: Es war einmal ein Land In ihrem neuen Buch erzählt die Bestsellerautorin Jana Hensel vom Ende eines großen Traums. Denn das, was vor über 35 Jahren als Aufbruch in eine neue Ära begann, wird nun… Robert Menasse: Die Lebensentscheidung Frustriert von den Mühlen der Bürokratie, trifft Franz Fiala eine "Lebensentscheidung" und wirft seinen Job bei der Europäischen Kommission hin. Als er seine Mutter zum 89.…