Jochen Brunow
Die Chinesin
Kriminalroman

Ars vivendi Verlag, Cadolzburg 2024
ISBN 9783747206317
Kartoniert, 296 Seiten, 18,00 EUR
ISBN 9783747206317
Kartoniert, 296 Seiten, 18,00 EUR
Klappentext
Die Konflikte der globalisierten Welt in einem hochatmosphärischen und spannenden Kriminalroman zwischen Sardinien und BerlinDie Chinesin Xia ist nur eine unter den vielen migrantischen Personen, die in der Bucht von Porto Taverna auf Sardinien versuchen zu überleben, in dem sie Hüte, Sonnenbrillen und anderen Tand verkaufen. Sie ist das Mädchen mit den goldenen Händen, das am Strand Einheimische und Touristen massiert. Xia weist den frühpensionierten Polizisten Gerhard Beckmann, der auf der Insel lebt, früh auf ein Melanom auf seinem Rücken hin und rettet ihm damit das Leben. Beckmann geht die Frau daraufhin nicht mehr aus dem Kopf, und er begibt sich auf die Suche nach ihr. Bei dem Versuch, ihr in einer Bedrohungssituation zu helfen, wird er mit den Aktivitäten offizieller, aber auch krimineller Chinesen auf der Insel Sardinien konfrontiert, und mit einem Mal geht es um Leben und Tod. Kann er Xias Leben schützen? Und wird er das große Enigma der Chinesin lösen können?
Rezensionsnotiz zu Deutschlandfunk Kultur, 20.09.2024
Rezensentin Katrin Doerksen erfährt in Jochen Brunows Krimi allerhand über die Sorgen eines pensionierten BKA-Beamten auf Urlaub und die Abgründe chinsesischer Weltpolitik in unserer Gegenwart. Dass sich der Ermittler wider Willen auf Sardinien mit chinesischen Triaden und mit seinem Hautkrebs befassen muss, hält den Autor laut Doerksen nicht davon ab, sich Zeit zu nehmen für Landschaftsbeschreibungen und andere Abschweifungen, aber nicht für Ferienkrimiatmo oder Postkartenkitsch.
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