Unter Mitarbeit von Donald Arthur. Der amerikanische Heldentenor James King berichtet über seinen Werdegang, schreibt aus persönlicher Sicht über die Weltelite der Sänger, Regisseure und Dirigenten und nimmt Stellung zu den kulturellen Entwicklungen unserer Zeit.
Rezensionsnotiz zu
Neue Zürcher Zeitung, 08.07.2000
Nett und ohne großen Tiefgang plänkelt diese Autobiographie des amerikanischen Tenors James King vor sich hin, meint der Rezensent mit dem Kürzel Th. B. Zwar falle der Tenor durch die Bescheidenheit seiner Reflexionen im Angesicht seines Erfolges positiv auf, tiefere Einsichten in den Beruf eines Sängers bzw. in seine relativ ungewöhnlich verlaufene Karriere würden jedoch nicht vermittelt. Anekdotenhafte Erzählungen und ein paar allgemeine kulturpessimistische Anmerkungen machen diese Autobiographie und seinen Verfasser nach Meinung des Rezensenten zwar sympathisch, aber aufregend sei das alles nicht.
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