In his book the British violinist Irvine Arditti, founder and leader of the world-famous Arditti Quartet, describes his close collaboration with many composers: Iannis Xenakis - György Ligeti - Mauricio Kagel - Hans-Werner Henze - Jonathan Harvey - Luciano Berio - Brian Ferneyhough - Elliott Carter - Giacinto Scelsi - Luigi Nono - Roger Reynolds - James Dillon - Wolfgang Rihm - György Kurtág - Pierre Boulez - John Cage - Helmut Lachenmann - Salvatore Sciarrino - Dutilleux and Lutosławski - Francisco Guerrero - Harrison Birtwistle - Karlheinz Stockhausen - Toshio Hosokawa - Hilda Paredes.
Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 15.09.2023
Rezensentin Lotte Thaler lässt sich gerne mitreißen von den Erinnerungen des Geigers und Begründers des Arditti-Streichquartetts, Irvine Arditti. Eine Mischung aus Memoir, Werk- und Aufführungserklärungen für neue Musik aus den letzten fünfzig Jahren ist es geworden. Arditti erinnert sich an die Zusammmenarbeit mit Komponisten von Boulez bis Xenakis. Viele schrieben Stücke für das Quartett, viele Uraufführungen erarbeiteten die vier mit dem Komponisten. Unglaublich anregend für Thaler, und amüsant liest es sich auch noch, versichert sie, weil Arditti ein "hinterhältiger Humorist" ist, der seine Komponisten liebte. Unbedingt eine Leseempfehlung für alle, die sich für neue Musik interessieren.
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