2 Bände in Kassette. Aus dem Englischen übersetzt von Eike Schönfeld. Als der tugendhafte Gutsherr Allworthy eines Abends einen Säugling in seinem Bett vorfindet, beschließt er kurzerhand, das Kind bei sich zu behalten. Er zieht es an Sohnes Statt auf und gibt ihm den Namen Tom Jones. Der Findling wächst zu einem lebhaften Jungen heran, der mitunter kräftig über die Stränge schlägt. Als er sich auch noch in die schöne Nachbarstochter verliebt, die jedoch Allworthys Neffen versprochen ist, reißt dem Ziehvater der Geduldsfaden. Er wirft Tom aus dem Haus. So macht sich der junge Mann auf den Weg nach London. Seine Reise führt nicht nur über Stadt und Land, sondern auch durch sämtliche Schichten der vorviktorianischen Gesellschaft. Auf Toms Suche nach sich selbst, seiner Herkunft und nicht zuletzt nach der großen Liebe erschließt sich ein wahres Panoptikum des 18. Jahrhunderts.
Lena Schätte: Das Schwarz an den Händen meines Vaters Motte wird sie von ihrem Vater genannt. Eigentlich hat sie sogar zwei Väter: den einen, der schnell rennen kann und sich auf alle Fragen eine Antwort ausdenkt. Und den anderen,… Angelika Klüssendorf: Trost 2022. Angelika Klüssendorf erzählt von Liebe, Entzweiung und der Sehnsucht nach Zugehörigkeit. Rita, Meisterin darin, sich in die falschen Männer zu verlieben, fällt plötzlich… Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Petra Morsbach: Orion Nora lernt bei einem Studentenjob ihren späteren Mann kennen, einen Archivar. Sie wird Lehrerin für Deutsch und Geschichte in einem oberbayerischen Gymnasium, zieht einen…