was wissen wir von dem Mann, dessen Staat den höchsten Lebensstandard im Ostblock hatte und in dem die unzufriedensten Menschen lebten? Wusste Erich Honecker, was in seinem Land geschah? Wollte er wirklich so lange regieren? Warum ist er nicht abgetreten? Ist er sehend in den Untergang getaumelt? Frühere Biographen haben Honecker geliebt oder gehasst, bewundert oder verachtet. Jetzt, wo sich der Pulverdampf über dem Schlachtfeld der Alltagspolitik verzogen hat, ist es Zeit für eine sachliche Neubewertung des Politikers und des Menschen Erich Honecker. Henrik Eberle hat die Archivalien des persönlichen Büros von Erich Honecker sowie die aktuelle Forschungsliteratur ausgewertet und kommt zu teilweise überraschenden Einsichten. Also schreibt Eberle nicht nur über den Jäger, Skatspieler und Landsitzinhaber, sondern über die Leistungen und Erfolge, die Fehler und Irrtümer des Generalsekretärs und Staatsratsvorsitzenden.
Shida Bazyar: Die Lücken Heimesbach im Hunsrück ist ein fiktiver Ort, an dem sich neunzig Jahre deutscher Geschichte in die Mauern und Biografien eingenistet haben. Es ist eine Gemeinde, die ihre… Dana Vowinckel: Anton und Alma Anton und Alma lernen sich bei einem Schüleraustausch in der Bretagne kennen. Jahre später treffen sie sich auf einer Party wieder. Beide kommen aus Berlin und studieren… Maxim Biller: Schwarze Samstage Eigentlich dachte Ari, der Ich-Erzähler von Maxim Billers neuem Roman, Ende der siebziger Jahre sei das Schlimmste vorbei gewesen: Nach ihrer Flucht aus der kommunistischen… Valeria Gordeev: Die Zikade entschlüpft ihrer goldglänzenden Hülle Konstantin und Lada haben den Kontakt verloren. Während Konstantin in einem unterirdischen Forschungslabor festsitzt, das Lenins Leichnam konserviert, kämpft seine Schwester…