Hans Otto Eglau, Jürgen Kluge, Jürgen Meffert, Lothar Stein

Durchstarten zur Spitze

McKinseys Strategien für mehr Innovation
Cover: Durchstarten zur Spitze
Campus Verlag, Frankfurt am Main - New York 2000
ISBN 9783593364117
gebunden, 248 Seiten, 39,88 EUR

Klappentext

Innovation ist der entscheidende Wettbewerbsvorteil. Wie Unternehmen diesen Vorteil besser nutzen können, zeigt das Autorenteam um den McKinsey Deutschland-Chef Jürgen Kluge. Mit Jürgen Meffert und Lothar Stein, beide Partner bei McKinsey, und dem renommierten Wirtschaftsjournalisten Hans Otto Eglau stellt er die entscheidenden Schlüsselstrategien zur Förderung von Innovationen vor. Das Instrumentarium ist breit gefächert. Es umfasst den Corporate Business-Plan-Wettbewerb ebenso wie die Chancen durch Internal Venturing, durch Corporate Venture Capital oder durch Kompetenzzentren. Fallbeispiele aus bekannten Unternehmen wie Daimler, Siemens, Mannesmann, Qiagen oder Intershop veranschaulichen, wie Innovationskräfte erhöht und kreative Potentiale gefördert werden können. Ratgeberboxen und Checklisten helfen bei der praktischen Anwendung im Firmenalltag.

Rezensionsnotiz zu Frankfurter Allgemeine Zeitung, 03.07.2000

Robert Fieten zeigt sich äußerst angetan von diesem "bemerkenswerten Buch", bei dem er nicht nur die Fachkompetenz der vier Autoren und die Anschaulichkeit der Darstellung lobt, sondern auch den geradezu ansteckenden Optimismus, der sich durch die Lektüre vermittelt. Die Autoren, alle vier sind als McKinsey-Berater tätig, zeigen - so der Rezensent - auf, welche Schritte zu einer erfolgreichen Firmengründung nötig sind, mit welchen Risiken man als Firmengründer zu rechnen hat und wie man verschiedenen Schwierigkeiten erfolgreich begegnen kann. Fieten gefällt es besonders, dass die Autoren auch auf die aktuelle Situation in Deutschland eingehen und dabei aufzeigen, wie vergleichsweise günstig das Klima für Firmengründungen derzeit ist. Nach ihrer Darstellung sei in Deutschland durchaus genügend Risikokapital vorhanden, auch an Risikofreude junger Unternehmer mangele es nicht. Wichtig sei jedoch "das effektive Zusammenspiel zwischen den neuen Unternehmern und erfahrenen Begleitern und Inkubatoren aus der Old Economy sowie Wagniskapital-Gebern". Zustimmung äußert der Rezensent auch bei dem Hinweis der Autoren, dass erfolgreiche Firmen wie SAP oder Qiagen für junge Unternehmer eine starke Vorbildfunktion haben und dass die Berichterstattung über solche Firmen den "Gründerboom" durchaus anheizt.

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