Aus dem Französischen und herausgegeben von Elisabeth Edl.
Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Rundschau, 09.12.2008
Ganz köstlich geschmeckt hat Rezensentin Ina Hartwig das, was sie in diesem Bändchen aus Flauberts Nachlass serviert bekam. Und freut sich, dass mit den vier größtenteils autobiografischen Texten tatsächlich mal Unentdecktes im Nachlass eines großen Schriftstellers aufgetaucht ist. In allerhöchsten Tönen lobt sie Sprache und Stil Flauberts wie auch die "famose Übersetzerin" Elisabeth Edl, die sie vergessen lässt, dass es sich um eine Übertragung handelt. Eine deliziöse Vorspeise, findet sie, denn die Lektüre hat ihr Lust gemacht auf mehr Flaubert.
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