Der Zapperdockel ist klein, unsicher und eine Heulsuse. Der Wock ist groß, stark und ein Grobian. Können zwei wie die zwei sich vertragen? Nach einigen Missverständnissen ... wer weiß?
"Eine wunderbare, herzerwärmende Geschichte aus Jedermannland", ruft Jens Thiele begeistert über diese Erzählung vom "Zapperdockel und dem Wock". Wir befinden uns augenscheinlich in Zapperdockelland, der Held der Geschichte ist nicht zu dick und nicht zu dünn, nicht besonders schön, aber auch nicht besonders hässlich, also ganz zufrieden mit sich, bis der lästerliche Wock auftaucht und ihn gräulich piesackt. Zum Glück bekommt der Wock ein schlechtes Gewissen und beginnt, den weinenden Zapperdockel zu trösten - und zwar einfühlsam und schön bildhaft. Helle Farben leuchten nun in Zapperdockelland, und Rezensent Jens Thiele ist hoch erfreut darüber, wie behutsam und glaubhaft diese Geschichte um "Selbstzweifel und Unsicherheit", Wiedergutmachung und Trost" von Georg Bydlinski und Jens Rassmuss umgesetzt wurde. Ausgezeichnet wurde das Buch übrigens von der Zeit-Redaktion und Radio Bremen mit dem Kinderbuchpreis Luchs.
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