Herausgegeben und eingeleitet von Jürgen Paul Schwindt. Im Jahre 2007 feierte das Heidelberger Seminar für Klassische Philologie sein zweihundertjähriges Bestehen. Es ist das älteste geisteswissenschaftliche Institut der Universität. Gegründet wurde es von dem berühmten Philologen und Romantiker Friedrich Creuzer (1771-1858). Anlässlich der Aufnahme des Studienbetriebes veröffentlichte Creuzer 1807 die vorliegende Denkschrift. Sie kann als intellektuelle Gründungsurkunde des Seminars für Klassische Philologie gelten. Creuzers Programm ist den neuhumanistischen Zeitströmungen verpflichtet, setzt aber deutlich eigene Akzente. Neuplatonismus und avancierte Bildforschung, historische Reflexion und hermeneutische Intuition gehen eine bemerkenswerte Verbindung ein.
Elias Hirschl: Schleifen Franziska Denk wächst im Umfeld des Wiener Kreises auf und leidet als Kind an einer seltsamen Krankheit: Jedes Symptom, von dem sie hört oder liest, bekommt sie sofort. In… Jana Hensel: Es war einmal ein Land In ihrem neuen Buch erzählt die Bestsellerautorin Jana Hensel vom Ende eines großen Traums. Denn das, was vor über 35 Jahren als Aufbruch in eine neue Ära begann, wird nun… Julian Barnes: Abschied(e) Aus dem Englischen von Gertraude Krueger. Julian Barnes wird im Januar 2026 achtzig Jahre alt. Er weiß, dass die längste Zeit seines Lebens hinter ihm liegt, und er möchte… Norbert Gstrein: Im ersten Licht Zwei Weltkriege, ein Jahrhundert: ein eigenwilliges Leben voller Schönheit, Tragik und Widersprüche. Norbert Gstrein schenkt uns ein ganzes Menschenleben. Dabei ist jedes…