Als Auslandskorrespondent eines amerikanischen Radiosenders hat Eric Weiner den Großteil seines Lebens Ländern gewidmet, in denen Krieg, Krankheiten und Katastrophen den Alltag bestimmen. Mit diesem Buch wollte der Autor endlich die andere Seite ins Visier nehmen. Denn er war überzeugt, dass das Glück direkt vor seiner Nase wohnt, dass es glückliche Menschen und glückliche Orte auf dieser Welt gibt, dass es nur galt, sie ausfindig zu machen. Also machte sich Eric Weiner auf die Reise in zehn verschiedene Länder. Sein Ausgangspunkt: Das größte Glücksforschungsinstitut in Rotterdam, wo weltweite Daten zum Thema Glück gesammelt und verarbeitet werden. Holland erweist sich als angenehme Kulisse: Fahrräder, legale Drogen und Prostitution scheinen den Glückslevel auf hohem Niveau zu halten. Von dort geht seine Reise nach Island, in die Schweiz, nach Bhutan (das Land, wo nicht das Bruttosozialprodukt, sondern das Bruttoglücksprodukt gemessen wird), Thailand, Moldawien, Indien.
Shida Bazyar: Die Lücken Heimesbach im Hunsrück ist ein fiktiver Ort, an dem sich neunzig Jahre deutscher Geschichte in die Mauern und Biografien eingenistet haben. Es ist eine Gemeinde, die ihre… Dana Vowinckel: Anton und Alma Anton und Alma lernen sich bei einem Schüleraustausch in der Bretagne kennen. Jahre später treffen sie sich auf einer Party wieder. Beide kommen aus Berlin und studieren… Eva Menasse: Alleinruhelage Nach dem Ende der Ehe steht eine Frau mit ihrem Wochenendhaus plötzlich allein da. Hier hat sie einst mit der Familie die Idylle gesucht und will nun den Neuanfang wagen.… Dörte Hansen: Broder "Es zählt nur einer auf dem Hof, das ist der Sohn, der bleibt. Aber die anderen, die übrig sind, die zweiten, dritten, vierten Söhne und die Töchter, die nicht zählen, bleiben…