Weil jeder Mensch am "System Wirtschaft" partizipiert, ist dies ein Buch für alle, denen bewusst ist, dass es in der Wirtschaft nicht nur um Geld und Gewinn geht, sondern auch um Lebenswerte und Weltgestaltung, um Werte und Verantwortung.
Rezensionsnotiz zu
Süddeutsche Zeitung, 11.02.2002
Indira Gurbaxani weiß den Einsatz des Autors um Ethik in der Wirtschaft zu schätzen und findet es durchaus lobenswert, dass Waibl sich mit seinem Buch nicht an das Fachpublikum, sondern an die Laien wendet. Die Rezensentin hebt positiv hervor, dass sich der Autor um eine ausgewogene Darstellung mit der jeweiligen Erörterung des Für und Wider bemüht und auch die auflockernden Bilder, Zitate und nicht zuletzt das "ausführliche Register" finden ihre Zustimmung. Was sie allerdings kritisiert ist, dass man aus dem Buch "kaum neues erfährt" und zudem die Position des Autors schon nach wenigen Seiten so deutlich wird, dass das Weiterlesen "nicht unbedingt lohnt". Als Nachschlagewerk, meint die Rezensentin allerdings versöhnlich, ist es allemal nützlich.
Shida Bazyar: Die Lücken Heimesbach im Hunsrück ist ein fiktiver Ort, an dem sich neunzig Jahre deutscher Geschichte in die Mauern und Biografien eingenistet haben. Es ist eine Gemeinde, die ihre… Dana Vowinckel: Anton und Alma Anton und Alma lernen sich bei einem Schüleraustausch in der Bretagne kennen. Jahre später treffen sie sich auf einer Party wieder. Beide kommen aus Berlin und studieren… Maxim Biller: Schwarze Samstage Eigentlich dachte Ari, der Ich-Erzähler von Maxim Billers neuem Roman, Ende der siebziger Jahre sei das Schlimmste vorbei gewesen: Nach ihrer Flucht aus der kommunistischen… Valeria Gordeev: Die Zikade entschlüpft ihrer goldglänzenden Hülle Konstantin und Lada haben den Kontakt verloren. Während Konstantin in einem unterirdischen Forschungslabor festsitzt, das Lenins Leichnam konserviert, kämpft seine Schwester…