Gibt es Leben anderswo im Weltall? Wenn ja, wo am ehesten? Und wie könnte es aussehen? Ist es intelligent? Womöglich intelligenter als wir? Wie könnten wir mit anderen Bewohnern des Universums Kontakt aufnehmen? Können wir es überhaupt? Eirik Newth erzählt von den Wissenschaftlern, die ernsthaft nach Antworten auf solche Fragen suchen. Sein Buch zeigt, dass diese Antworten spannender sind als jede noch so abenteuerliche UFO-Geschichte.
Rezensionsnotiz zu
Süddeutsche Zeitung, 04.06.2004
Dem Rezensenten Ulrich Kühne gefällt der Ansatz des norwegischen Autors Eirik Newth, sich dem außerirdischen Leben nicht auf einer phantastischen, sondern auf einer sachlich fundierten Ebene zu nähern. Es gelinge ihm auszuführen, inwiefern die Evolution im Rahmen der ja überall geltenden Naturgesetze auf einem anderen Planeten hätte ablaufen können - sogar so, dass es jeder versteht. Die wilde Bebilderung tue ihr übriges zur Veranschaulichung. Und was dem Rezensenten besonders gut gefällt: "Eirik Newth gibt viele Anregungen zum Selberdenken". Fantasie ist nach Kühnes Meinung trotzdem nötig, denn besonders weit sind die Erkenntnisse zu außerirdischem Leben noch nicht gediehen.
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