Mit Noten und Illustrationen. Die Geschichte hat zwei Hälften Die erste Hälfte erzählt von Felix, Felice, Bix und Anna, wer ihre Eltern und Verwandten sind, und wen sie besuchen. Es sind Ferien, eine Woche zwar nur, und so spielt sich alles, was erzählt wird, in sieben Tagen von Montag bis Sonntag ab. Die zweite Hälfte erzählt was in einer einzigen Nacht vom Samstag auf den Sonntag Verwunderliches geschah.
Rezensionsnotiz zu
Die Zeit, 28.11.2002
Hans ten Doornkaats Begeisterung, die die Lektüre von Dirk Mendes - nach Doornkaats Worten - "Kuriosum wider den Literatur-Utilitarismus" hervorgerufen hat, ist noch in jeder Zeile seiner überschwänglichen Rezension zu spüren. Mendes Geschichten, Assoziationen und Gedankenkonstruktionen seien zwar "nicht eigentlich für Kinder konfektioniert", also kein Jugendroman im Sinne von "Lektüre light", aber genau in dieser Freiheit von Zielgruppendünkeln und der Unangepasstheit an den Literaturbetrieb liegt seiner Meinung nach die Stärke des Buches. "Mit Verve" serviere Mende seinen Lesern gleich welchen Alters eine Fülle an kuriosen Geschichten, Anspielungen und Gedankenexperimenten, schwärmt der Rezensent. "Nichts, was nicht auf den Kopf gestellt wird." Er jedenfalls hat an dem Buch sofort "einen Narren gefressen", weil es ihn an seine besten Lehrer erinnert, bei denen man jede Sekunde spüren konnte, wie sehr sie ihren Stoff lieben.
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