Mit zahlreichen Abbildungen. Wie groß ist eine Familie? Zählen dazu nur Mutter, Vater, Kinder, Omas und Opas, Tanten und Onkel? Wie viele unserer Verwandten kennen wir eigentlich und was ist mit all den anderen? Was haben Opa und ich gemeinsam? Warum fühle ich mich meiner Uroma nahe, wenn ich ihre Kette trage? Wie geht eigentlich vererben? Was ist eine Generation und wie entsteht ein Stammbaum? Sind wir auch mit den Urmenschen verwandt? Macht ein Denkmal einen Menschen unsterblich? Sind Friedhöfe zum Erinnern da - oder zum Vergessen?
Gerda Raidt geht diesen Kinderfragen nach und formuliert Denkanstöße in Wort und Bild.
Rezensionsnotiz zu
Süddeutsche Zeitung, 09.10.2018
Rezensent Stefan Fischer erfährt aus Gerda Raidts Bildersachbuch, wie sowas von sowas kommt. Über Abstammung, Erbschaften, Verwandtschaft, Generationen und Traditionen können Kinder hier einiges lernen, meint er. Ob es sich um die Segelohren des Opas handelt, die eigene Sprache oder die Verschmutzung des Planeten, die Raidt und die von ihr befragten Kinder thematisieren - die Geschichten um Wurzeln und Zukunft und alles dazwischen lassen Fischer aufhorchen.
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