Aus dem Französischen von Sabine Zürn und Patricia Mennen. Mit einem Vorwort von Petra Gerster. Die täglichen Berichte über Gewalt und Kriege, z.B. im Fall des Irak-Konflikts verunsichern und ängstigen Kinder. Einfühlsam, kindgerecht und mit vielen Beispielen beschreibt das Buch die Ursachen von Kriegen und erklärt, wie sie vermieden werden könnten. Dafür kann jeder Mensch einen kleinen Beitrag leisten: durch den Verzicht auf Gewalt, friedliche Konfliktlösungen, sowie Toleranz und Offenheit gegenüber anderen Kulturen.
Rezensionsnotiz zu
Süddeutsche Zeitung, 27.08.2007
Lobend äußert sich Rezensentin Jeanne Rubner über Claude Fabers Buch, das Kindern erklärt, warum Kriege entstehen und wie sie sich vermeiden lassen. Sie bescheinigt dem Autor, deutlich zu machen, dass man Konflikte erst verstehen muss, um sie beilegen zu können. So schildere Faber etwa die Ursachen des Irakkriegs oder des Nahostkonflikts. Außerdem zeige er an Beispielen, dass blutige Auseinandersetzungen auch beigelegt werden können. Von den bunten Bilder und Friedenstauben sollte man sich nach Ansicht Rubners nicht täuschen lassen, denn das Buch argumentiere "durchaus politisch und historisch".
Jana Hensel: Es war einmal ein Land In ihrem neuen Buch erzählt die Bestsellerautorin Jana Hensel vom Ende eines großen Traums. Denn das, was vor über 35 Jahren als Aufbruch in eine neue Ära begann, wird nun… Norbert Gstrein: Im ersten Licht Zwei Weltkriege, ein Jahrhundert: ein eigenwilliges Leben voller Schönheit, Tragik und Widersprüche. Norbert Gstrein schenkt uns ein ganzes Menschenleben. Dabei ist jedes… Elias Hirschl: Schleifen Franziska Denk wächst im Umfeld des Wiener Kreises auf und leidet als Kind an einer seltsamen Krankheit: Jedes Symptom, von dem sie hört oder liest, bekommt sie sofort. In… Robert Menasse: Die Lebensentscheidung Frustriert von den Mühlen der Bürokratie, trifft Franz Fiala eine "Lebensentscheidung" und wirft seinen Job bei der Europäischen Kommission hin. Als er seine Mutter zum 89.…