Herr Meier und Herr Müller sind gute Freunde. Sie leben zufrieden in einem kleinen Haus auf dem Lande. Eines Tages wird die Ruhe gestört...
Rezensionsnotiz zu
Die Zeit, 04.10.2001
Herr Meier und Herr Müller leben in einem Haus. Doch eines Tages kracht es zwischen den beiden Nachbarn, ein roter Strich teilt das Haus in zwei Hälften, die beiden streiten über den gemeinsamen Hausrat. Monika Klutzny findet diese Geschichte ganz wunderbar, kunstvoll gestaltet und freut sich, dass die Autorin und Illustratorin Birte Müller ohne Moralisieren und Analysieren Bilder und Text für sich sprechen lässt. Das ist ein "wirkliches Buch für Kinder", lobt die Rezensentin, denn ein Streit unter guten Freunden kann jedem widerfahren.
Julian Barnes: Abschied(e) Aus dem Englischen von Gertraude Krueger. Julian Barnes wird im Januar 2026 achtzig Jahre alt. Er weiß, dass die längste Zeit seines Lebens hinter ihm liegt, und er möchte… Dorothee Elmiger: Die Holländerinnen Mit blinkenden Warnlichtern fährt die Erzählerin, eine namenlose Schriftstellerin, an den Straßenrand, als ein unerwarteter Anruf sie erreicht. Am Apparat ist ein gefeierter… Elias Hirschl: Schleifen Franziska Denk wächst im Umfeld des Wiener Kreises auf und leidet als Kind an einer seltsamen Krankheit: Jedes Symptom, von dem sie hört oder liest, bekommt sie sofort. In… Leila Slimani: Trag das Feuer weiter Aus dem Französischen von Amelie Thoma. Mia, erfolgreiche Schriftstellerin in Paris, kämpft mit "brain fog", einem Gehirnnebel, der ihre Erinnerungen und ihre Arbeit beeinträchtigt.…