Berndt Seite

N wie Ninive

Cover: N wie Ninive
Bertuch Verlag, Weimar 2014
ISBN 9783863970413
Gebunden, 144 Seiten, 14,50 EUR

Klappentext

Erzählungen über Lebenssituationen, die den Menschen an seine Grenzen bringen, die Vergangenheit und Zukunft verweben und die Frage nach Schuld oder Unschuld aufwerfen.

Rezensionsnotiz zu Frankfurter Allgemeine Zeitung, 07.10.2014

Mit Recht darf man den Ex-Politiker Berndt Seite inzwischen Schriftsteller nennen, findet Rezensent Frank Pergande, der auch in dem neuen, schön gestalteten Erzählband "N wie Ninive" viel Gutes entdeckt. Immer wieder stellt der Kritiker Seites politischen Hintergrund fest, den er etwa in der Geschichte "Auf dem Fluss", die in gewaltigen Bildern von Schuld ohne Selbstverschulden erzählt, registriert. Als literarisch wertvoll erachtet der Rezensent insbesondere die biblische Geschichte um Jona, die Seite als politischen Vorgang erzählt und dafür immer wieder Wörter und Wendungen aus dem Bereich der Politik nutzt. Nicht zuletzt lobt Pergande den ganz eigenen Ton des Autors, der ihm als gelungene Mischung aus "mecklenburgischer Erdenschwere" und luftiger Poesie erscheint.
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