Die Allied Mobile Force diente der NATO als mobile Eingreiftruppe zur Verstärkung ihrer Randgebiete. Bewusst zusammengesetzt aus Eliteverbänden von Partnern, die nicht zu den Flanken gehörten (u.a. Deutschland), sollte sie in Krisen Solidarität und Bündniszusammenhalt demonstrieren und Gegner abschrecken. Lemke analysiert die AMF auf strategischer, politischer und kommunikativer Ebene und gibt eine umfassende historisch-politische Orientierung.
Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 22.12.2015
Wie sich die Nato wissenschaftlich und kritisch betrachten lässt, lernt Hans-Dieter Wichter bei dem Militärhistoriker Bernd Lemke. Lemkes Studie hält der Rezensent für eine konstruktive und bemerkenswert aktuelle Analyse von vierzig Jahren Nato und ihrer Allied Mobile Force. Die Geschichte der AMF erzählt der Autor laut Wichter quellenstark und mit Seitenblicken auf die Grenzen des Bündnisses. Namentlich Lemkes sicherheitspolitischen Einschätzungen zur griechisch-türkischen Südflanke findet Wichter höchst aktuell.
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