Aus dem Amerikanischen von Uwe-Michael Gutzschahn. So lange Jake denken kann, war sein Großvater Skelly für ihn da. Wann immer Jake Schutz, Rat Freundschaft brauchte, war Skelly an seiner Seite. Er konnte so fest an einen glauben, dass man irgendwann selbst an sich glaubte, egal wie groß die Zweifel vorher waren. Eines Tages verliert Skelly seine Stärke. Er vergisst Dinge, verwechselt Wörter, stopft Wäsche in den Kühlschrank Plötzlich sind die Rollen vertauscht: Nun ist es Skelly, der Hilfe, Liebe und Verständnis braucht. Jake kann ihm dies auf Anhieb nicht geben. Zu groß ist seine eigene Unsicherheit. Zaghaft tastet er sich an die neue Situation heran, und schließlich erkennt er, dass für ihn nur eines zählen kann: Mit seinem Großvater zusammen zu sein, den er so sehr liebt.
Juli Zeh: Pony Show Eine prominente Verlegerin unter Mordverdacht. Ein spektakulärer Schwurgerichtsprozess. Und die Frage: Wie verhandelbar ist die Wahrheit? Sie ist über fünfzig, verheiratet… Daniel Kehlmann: Afrika Im Winter 1884 versammeln sich auf Einladung Bismarcks die großen Mächte zu einer Konferenz, auf der ein ganzer Kontinent mit all seinen Reichtümern aufgeteilt werden soll:… Shida Bazyar: Die Lücken Heimesbach im Hunsrück ist ein fiktiver Ort, an dem sich neunzig Jahre deutscher Geschichte in die Mauern und Biografien eingenistet haben. Es ist eine Gemeinde, die ihre… Dana Vowinckel: Anton und Alma Anton und Alma lernen sich bei einem Schüleraustausch in der Bretagne kennen. Jahre später treffen sie sich auf einer Party wieder. Beide kommen aus Berlin und studieren…