Aus dem Katalanischen von Denise Mallon. Mit zahlreichen farbigen Abbildungen. Es war einmal ein kleines Dorf inmitten eines Tals, in dem jeder nur an sich selbst dachte. Niemand kümmerte sich groß um die Belange der anderen, bis eines Tages ein Unglück geschah … Da mussten sich die Dorfbewohner zusammentun und gemeinsam einen Ausweg finden.
Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 10.03.2018
Am besten gefällt Rezensent Andreas Platthaus das Bilderbuch von Anna Aparicio Catala, wenn die Geschichte um einen unerklärlichen Dauerregen und die Suche einiger tapferer Tiere nach der Ursache auf Abwege gerät oder Figuren unvermittelt auftauchen und genauso wieder verschwinden. Da kann der Rezensent seine Fantasie gebrauchen. Die abwechslungsreichen Bilder ermuntern ihn ebenfalls dazu. Das moralisch naive Ende würde Platthaus hingegen am liebsten sofort umschreiben.
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