Eine Ferien- und Zeitreisegeschichte, und die Geschichte einer Freundschaft, die ein Jahrhundert überwindet.
Rezensionsnotiz zu
Die Zeit, 14.10.1999
Konrad Heidkamp schätzt an diesem Buch besonders seine Unkompliziertheit: Nichts müsse sich erklären, auflösen oder tiefe Bedeutung haben. Heidkamp hebt das Schwebende in dieser Geschichte hervor, das seinen Schwerpunkt nicht in einer möglichen Tragik sucht, sondern in Sinneserfahrungen. Dies mache das Buch seltsam und spannend zugleich.
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