Rezensionsnotiz zu
Süddeutsche Zeitung, 25.08.2001
Einen Einwand hat die Rezensentin. Der Autor ist ihr einfach zu fix. Er rennt los und lässt sich von seinem Gegenstand fast allzu sehr anstecken, schreibt Julia Encke: "In rasantem Tempo legt er den historischen Weg vom Pferderennen über die 'Geschichte der Eisenbahnreise' zum Großstadtverkehr zurück", rast von Rubens zum Futurismus und hält nur bei Bildbeschreibungen, vor Gemälden und Bauplänen mal inne. Zu wenig, findet Encke, gerade vor entlegeneren Bildern der Geschwindigkeitsdarstellung hätte sie gern länger verweilt. Allein der Autor war schon wieder weiter.
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