Mit 14 Farb und S/W-Abbildungen. Dies ist die Schilderung eines äußerst dramatischen und abenteuerlichen Lebensweges. Alexander Graf zu Lynar ist in einer adeligen, stets kaisertreuen Familie aufgewachsen, die auf der Einladungsliste des Berliner Hofes stand. Seit Generationen bewirtschaftete sie ihre ausgedehnten Ländereien bei Berlin. Stationen nach dem durch den Zweiten Weltkrieg erzwungenen Notabitur für den 16jährigen Alexander: Flakhelfer, RAD, Einberufung zur Marine. Gelbsucht verhinderte die Befolgung der letzteren und ermöglichte ihm mit der Familie vor den einziehenden Russen die Flucht in den Westen. Vorher begrub er in einer Nacht- und Nebelaktion das Familiensilber im Walde. Der Gesamtbesitz wurde von den Sowjets enteignet. Nach der Wiedervereinigung Deutschlands Enttäuschung über Nichtzurückgabe des enteigneten Vermögens. Nur nach dem von Sowjet- und DDR-Machthabern über Jahrzehnte vergeblich gesuchten Silberschatz durfte er graben...
Jana Hensel: Es war einmal ein Land In ihrem neuen Buch erzählt die Bestsellerautorin Jana Hensel vom Ende eines großen Traums. Denn das, was vor über 35 Jahren als Aufbruch in eine neue Ära begann, wird nun… Norbert Gstrein: Im ersten Licht Zwei Weltkriege, ein Jahrhundert: ein eigenwilliges Leben voller Schönheit, Tragik und Widersprüche. Norbert Gstrein schenkt uns ein ganzes Menschenleben. Dabei ist jedes… Elias Hirschl: Schleifen Franziska Denk wächst im Umfeld des Wiener Kreises auf und leidet als Kind an einer seltsamen Krankheit: Jedes Symptom, von dem sie hört oder liest, bekommt sie sofort. In… Robert Menasse: Die Lebensentscheidung Frustriert von den Mühlen der Bürokratie, trifft Franz Fiala eine "Lebensentscheidung" und wirft seinen Job bei der Europäischen Kommission hin. Als er seine Mutter zum 89.…