Bücherschau der Woche
Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.
Literaturbeilagen
All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.
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Aus dem Archiv
- Die Beschneidungsdebatte: im Perlentaucher und in anderen Medien
- Debatte "Islam in Europa": Mit Beiträgen von Pascal Bruckner, Ian Buruma, Necla Kelek, Lars Gustafsson, Adam Krzeminski, Bassam Tibi u.a.
- Der dänischer Karikaturenstreit: Eine europäische Presseschau
- Die Walser-Affäre: Der Streit um Martin Walsers Roman "Tod eines Kritikers"
- Der 11.September: Eine Presseschau
- Fallende Blätter: Zur Lage des Feuilletons heute
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Kommentierte Linkliste zu internationalen Zeitungen, Zeitschriften und Verlagen.
Bücherbrief
Memphis in Schwarzweiß
16.12.2010. Barbara Conrad übersetzt Tolstois "Krieg und Frieden" mit allen Ecken und Kanten. Mathias Enard schreibt eine Urgeschichte der Gewalt. Janet Frame hat Heimweh nach Neuseeland. Ein unsichtbares Komitee verkündet den kommenden Aufstand. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats.
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Weitere Anregungen finden Sie in den älteren Bücherbriefen, den Büchern der Saison vom Herbst 2010, unseren Notizen zu den Literaturbeilagen vom Herbst 2010, der Krimikolumne "Mord und Ratschlag" und den Leseproben in Vorgeblättert.
Literatur
Leo N. Tolstoi
Krieg und Frieden
Roman. 2 Bände
Carl Hanser Verlag 2010, 2284 Seiten, 58 Euro
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Dies ist die erste Übersetzung von "Krieg und Frieden" seit fünfzig Jahren. Bisher ist sie in den Zeitungen, die der Perlentaucher liest, zweimal besprochen worden. Beide Besprechungen sind ernsthaft ergriffen. Olga Martynova lobt in der Zeit, dass Barbara Conrad den Mut hat, recht nah am Original zu bleiben. Sie erkennt Tolstois Originalsound wieder. Ulrich M. Schmid betont in der NZZ, dass Conrad dem Roman seine Ecken und Kanten zurückgibt, seine Wiederholungen und karge Rhetorik. Übrigens findet er auch Tolstois Blick auf den Krieg höchst modern. Ein Weihnachtsgeschenk für wirkliche Leser!
Mathias Enard
Zone
Roman
Berlin Verlag 2010, 608 Seiten, 28 Euro
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Gewaltig sei der "Sog", schreibt Katharina Teutsch in der FAZ über diesen Roman, und darüber scheint sie sich fast zu wundern. Denn "Zone" ist ein stream of consciousness ohne Punkt und Komma (naja, das heißt, ohne Punkt, aber wohl mit Komma), eine Zugfahrt voller literarischer Anspielungen, voller Geschichte und voll Anspruch. Aber es hat funktioniert. Es ist spannend. So spannend, dass Jürgen Ritte in der NZZ von einem Epos spricht, das Holger Fock und Sabine Müller auch noch tadellos übersezt haben. Ritte staunt, wie Enard es schafft, Kriegszenen auf dem Balkan, in Algerien und im Spanischen Bürgerkrieg zu überblenden und dabei glaubhaft zu bleiben - eine "Urgeschichte" der Gewalt. Zwiespältiger schreibt nur Marie Schmidt in der Zeit. Der Wust der Szenen und Assoziationen hat sie mitgenommen. Gleichzeitig stellt sie den Roman, weil er moralisch die Schwebe hält, über Littells "Wohlgesinnte".
Janet Frame
Dem neuen Sommer entgegen
Roman
C. H. Beck Verlag 2010, 287 Seiten, 19,95 Euro
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Janet Frame wurde international berühmt durch Jane Campions Verfilmung von "Ein Engel an meiner Tafel". "Dem neuen Sommer entgegen" ist ein nachgelassener Roman, der eine Reise der Autorin nach Großbritannien und ihr Heimweh nach Neuseeland schildert. Nicht unbedingt eine aufregende Konstruktion, so scheint es, aber sämtliche Kritiker waren aus dem Häuschen. Nicht die äußeren Umstände, sondern das innere Erleben und die Erinnerungen an die Kindheit sind das Eigentliche und hier bewege sich das Erzählen stets und auf sehr faszinierende Weise auf der Grenze zwischen Fantasie und Wirklichkeit, schreibt Verena Lueken in der FAZ. Auch Jochen Jung äußert sich in der Zeit sehr dankbar, dass dieses "wunderbare, innige", schon 1963 geschriebene Buch sechs Jahre nach dem Tod der Autorin doch noch erschienen ist.
Kim Thuy
Der Klang der Femde
Roman
Antje Kunstmann Verlag 2010, 159 Seiten, 14,90 Euro
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Nicht irgendwer, sondern Karl Markus Gauß, selbst ein begnadeter Reiseschriftsteller, feiert dieses kleine Buch in der Zeit als "geradezu grazilen Roman". Gauß lobt Thuy als höchst präzise und zu lesenswerten Vignetten fähige Beobachterin - und dies gilt sowohl für die in der Erinnerung liegende Heimat Vietnam als auch für ihr Exilland Kanada. Gauß gefällt auch die "leichte Hand", mit der Thuy selbst schwere Schicksalsschläge beschreibt. Und er konstatiert eine - für einen Debütroman - erstaunliche Souveränität der Form. Ähnlich mitgerissen schreiben Shirin Sojitrawalla in der taz und Anja Hirsch in der FAZ.
Lyrik
Lutz Seiler
im felderlatein
Gedichte
Suhrkamp Verlag 2010, 99 Seiten, 14,90 Euro
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Lutz Seilers Gedichtband wurde bisher dreimal besprochen, nicht immer hunderprozentig positiv. Aber was auffällt, ist, dass jeder Rezensent einen völlig anderen Blick auf den schmalen Band entwickelt. Sibylle Cramer, die ganz hingerissen ist, fühlt sich in der SZ vor allem an Stefan George erinnert. Was diesem der "totgesagte Park" sei Seiler der "Technikpark". Rolf-Bernhard Essig ist in der FR nicht nur hin-, sondern auch hergerissen. Manches erscheint ihm sentimental, dann wieder preist er Witz und Emphase. Sein Lieblingsdicht ist "aufenthalt". Wulf Segebrecht befasst sich dagegen in der FAZ mit DDR-Reminiszenzen: NVA, Thüringer Klöße und Bergbau. Die Reime vermisst er nicht, die Verse seien innerlich reich genug.
Sachbuch
Unsichtbares Komitee
Der kommende Aufstand
Edition Nautilus, Hamburg 2010, 123 Seiten, 9,90 Euro
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Lange hat ein politisches Pamphlet die Feuilletons nicht mehr so in Wallung versetzt wie diese linksradikale Streitschrift aus Frankreich. Es wurde debattiert! Verantwortlich für die Schrift zeichnet ein Unsichtbares Komitee, die französische Justiz hat dafür allerdings den Philosophen und Castorgegner Julien Coupat ins Gefängnis gesteckt: Anstiftung zum Terrorismus, lautet der Vorwurf. "Der kommende Aufstand" ruft zu Widerstand, subversiver Faulheit und Bildung autarker Netzwerke auf. Alex Rühle faszinierten in der SZ vor allem der heitere Ton und der glänzende Stil: "Die Autoren schreiben mit situationistischem Schwung und gleichzeitig düsterrevolutionärem Zorn eine 'Ästhetik des Widerstands' für das neue Jahrtausend." Für den FAZ-Rezensenten Nils Minkmar ist der Text auf dem besten Weg, das "wichtigste linke Theoriebuch unserer Zeit" werden. Er sieht seine Stärke aber eher in der Analyse der französischen Gegenwart, wo sich die Linke in einem "gesamtpolitischen Unwohlsein" eingerichtet habe. Vom Aufstandskonzept ist er nicht so begeistert: "Eine kollabierende öffentliche Ordnung würde nicht von Deleuze lesenden Kommunarden verbessert, sondern durch eine Mafia regiert." In der taz erkannte Johannes Thumfart in dem Text weniger einen linken Wegweiser als eine rechte, von Heidegger und Carl Schmitt inspirierte, "antimoderne Hetzschrift". In der NZZ schwankte Uwe Justus Wenzel bei der Einordnung zwischen "harmlosem Stuss oder gemeingefährlichem Unsinn". In der Jungle World begrüßte Cord Riechelmann das Manifest, das auch frei im Netz als pdf zugänglich ist.
Wlodzimierz Borodziej
Geschichte Polens im 20. Jahrhundert
C. H. Beck Verlag, München 2010, 489 Seiten, 26,95 Euro
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Wlodzimierz Borodziej ist einer der bekanntesten polnischen Historiker, seine Geschichte Polens erscheint in der verdienstvollen Beck-Reihe "Europäische Geschichte im 20. Jahrhundert. Bisher wurde sie nur einmal besprochen, dies aber ausgesprochen positiv von Gunter Hofmann in der SZ. Ihm gefiel die nüchterne, "liebevoll-kühle" Art, mit der Borodziej die polnische Geschichte beschreibt, fern aller Pathosformeln. Aber klar wird Hofmann doch an dieser Geschichte von Besatzung und Widerstand: "Mit der Solidarnosc 1980 haben die Polen die Summe der Aufstandserfahrung gezogen und endlich Erfolg gesucht, statt sich - wie polnische Literaten es traditionell gern taten - an Niederlagen zu berauschen."
Thomas Etzemüller
Die Romantik der Rationalität
Alva und Gunnar Myrdal - Social Engieneering in Schweden
Transcript Verlag 2010, 502 Seiten, 35,80 Euro
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In der Debatte um Thilo Sarrazin, Bevölkerungspolitik und die Sozialdemokratie stellte sich leider auch heraus, dass die Eugenik nicht unbedingt nur ein nationalsozialistisches Konzept war. Besonders in Schweden propagierte bereits in den 30er Jahren das sozialdemokratische Politikerpaar Alva und Gunnar Myrdal zur Vervollkommnung des schwedischen Volksheims das soziale Engineering: Um der mit einer alternden Gesellschaft einhergehenden "Flutwelle intellektueller Senilität im sozialen Leben" vorzubeugen, sollte "besseres Menschenmaterial" geschaffen werden, zitierte sie schaudernd der Parteienforscher Franz Walther in der Zeit. Der Oldenburger Historiker Thomas Etzemüller hat dem Paar eine Doppelbiografie gewidmet, die Jürgen Kaube in der FAZ "eines der besten ideengeschichtlichen Bücher seit langem" nannte: Eine Geschichte hanebüchener Sozialfantasien und ideologischer Irrtümer.
Bildband
William Eggleston
Before Color
Steidl Verlag 2010, 200 Seiten, 48 Euro
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William Eggleston ist in die Geschichte der Fotografie als derjenige eingegangen, der die Farbe in die Kunst gebracht hat. Der Band "Before Color" versammelt seine frühen Arbeiten aus den amerikanischen Südstaaten, also Memphis in Schwarzweiß. In der SZ war Andrian Kreye begeistert, von Eggleston als "mythischer Figur des amerikanischen Hipster-Kosmos" sowieso und von diesen Fotografien, die ihm verlorene, wartende und suchende Menschen zeigte: "Und dazwischen macht sich die Moderne mit einer ebenso bedrohlichen funktionalen Kälte breit." Außerdem begeistern Kreye der hochwertige Druck und ein Essay des Kulturkritikers Dave Hickey. Eine Kostprobe der Bilder bekommt man beim Guardian.
Archiv: Bücherbrief
Dienstleistungswürfel
08.05.2013. William T. Vollmann setzt das Schostakowitsch-Prinzip in Literatur um. Alain Mabanckou führt uns ins Trois-Cents-Viertel Brazzavilles. Jochen Schmidt führt uns im Sommer 89 ins Ferienlager Schneckenmühle. David Gilmour sucht Italien, Kathrin Passig experimentiert mit neuen Technologien. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai.
Mehr lesen
Erkenntnisfördernd nüchtern
07.03.2013. Eine Jugoslawin in Berlin, Cromwell und Anna Boleyn, Ein-Kind-Politik in China, eine van-Gogh-Biografie, der Antisemitismus der Linken und eine kleine Geschichte des Maghreb - dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats März. Mehr lesen
Wie eine Welle
08.02.2013. In diesem Monat begleiten wir einen galizischen Rabenforscher, stürzen Haile Selassie, bewundern die russische Décadence, spazieren angespannt durch den Jardin du Luxembourg und träumen den Traum Baudelaires. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Februar. Mehr lesen
Intellektuelles Dandytum
08.01.2013. Ali Smith erzählt von einem Gast, der zum Abendessen kommt und nicht wieder geht. Robert Littell führt uns in die Welt des Spions Kim Philby. Heinz Schilling holt Luther vom Sockel des Übermenschen. W.D. Wilson fragt: Was dachte Goethe über Knabenliebe? Dies und mehr in den besten Büchern des Monats Januar. Mehr lesen
Höchst gefährliche Fiktion
10.12.2012. Eine arbeitslose Verkäuferin, Außenseiter auf dem Land, Brückenbauer in Kalifornien und ein empfindsamer Henker - das sind nur einige der Helden in den besten Büchern des Monats Dezember. Mehr lesen
Denker der Technik
04.10.2012. Clemens Setz spielt mit einer Bande Kopfschmerzen erzeugender Kinder, A. L. Kennedy mit einem Trickbetrüger und Antonio Ungar mit einem getöteten Politiker. Erstrangige Autoren mit funkelndem Intellekt widmen sich einer Globalgeschichte der Jahre 1870 bis 1945. Saul Friedländer sucht nach der sexuellen Andersartigkeit Kafkas. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Oktober. Mehr lesen
Lebenserleichterungstechniken
03.09.2012. Sabrina Jensch führt uns durch Danzig. Richard Ford plant einen Doppelmord in Kanada. Michael Frayn folgt am Flughafen einer schönen Blondine. Alfred Brendel spielt auf dem Jammerklavier. Tim Wu betätigt den Master Switch. Dies und mehr in den besten Büchern des Monats September.
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Auf unerwartetem Besen
07.08.2012. Hernan Ronsino führt mitten ins Massaker von San Martin. Lukas Meschik führt ins Zentrum des überforderten modernen Menschen. Olga Martynova dichtet von Tschwirik und Tschwirka. Jonathan Littell schickt Notizen aus dem syrischen Homs. Dies alles und mehr in den besten Büchern des August. Mehr lesen
Man hätte Lust, ihn zu schlagen
03.07.2012. Angelika Meier zeichnet ein witziges Bild unserer durchtherapierten Gesellschaft. Goncalo M. Tavares lehrt uns das Fürchten. Felix Philipp Ingold stellt uns russische Dichter vor, die wir noch nicht kannten. Serhij Zhadan führt uns auf eine polnisch-ukrainische Fußballreise. Konrad Clewing und Oliver Jens Schmitt erzählen die ganze Geschichte Südosteuropas. Dies alles und mehr in den Büchern des Monats Juli. Mehr lesen
Bündel irrationaler Energien
07.06.2012. Atiq Rahimi erzählt von Schuld und Sühne in Kabul. Nina Bußmann stellt uns den suspendierten Physiklehrer Schramm vor. Mark Z. Danielewski durchquert in einem Roadmovie 200 Jahre amerikanische Geschichte. Marc Hansmann beschreibt die Geschichte des deutschen Schuldenstaats. Und der Wirtschaftspsychologe Daniel Kahneman schafft den rationalen homo oeconomicus ab. Dies alles und mehr in unseren besten Büchern des Monats Juni.
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Nerv für klare Worte
07.05.2012. Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen
Ein menschliches Tier zu sein
08.03.2012. Peter Nádas schreibt Geschichte in die Körper. Stewart O'Nan lässt uns mit Emily allein. Michael Ondaatje fährt noch einmal von Ceylon nach England. Der Arzt Siddharta Mukherjee erzählt die Biografie des Krebses. Und Jörg Baberowski untersucht Stalins Herrschaft der Gewalt. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats März.
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Romantischer Taugenichts
13.02.2012. Christian Kracht lässt seinen Helden Augustus Engelhardt die Vorzivilisation kosten. Nicholson Baker schickt uns ins Stöhnzimmer. Krisztina Toths Heldin sehnt sich nach dem unerreichbaren Westen. Stephen King verhindert einen Anschlag. Und Daniel Jütte entführt uns ins Zeitalter des Geheimnisses. Dies und mehr in den besten Büchern des Februar. Mehr lesen
Dies pralle Leben
02.01.2012. Albrecht Selge flaniert durch Berlin. Christina Maria Landerl streift durch Wien. Josh Weil liebt seinen Deutz-Traktor. Mary Bauermeister experimentiert mit Karlheinz Stockhausen. Doug Saunders erkundet die Geburtsstätte der neuen Mittelschicht. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Januar. Mehr lesen
Dorfbrunnengespräch
09.12.2011. Inka Parei schickt uns in die Kältezentrale des Neuen Deutschlands. Jose Eduardo Agualusa präsentiert tropischen Barock aus Angola. Joseph Roth und Stefan Zweig sehen in ihren Briefen das Unheil heraufziehen. Nuran David Calis findet die Liebe in Bielefeld. Neil MacGregor öffnet eine Schatzkammer. Orlando Figes führt uns durch den Krimkrieg. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Dezembers. Mehr lesen






