Vorgeblättert

Walter Grond: Almasy

Ausgewählte Leseproben.
01.07.2002. Ab heute präsentiert der Perlentaucher wöchentlich eine Leseprobe aus den Neuerscheinungen des Herbstes. Den Auftakt macht Walter Gronds Roman "Almasy".
Walter Grond: "Almasy". Roman
Haymon Verlag, Wien 2002.
Gebunden, 320 Seiten, 22 Euro.

Erscheint am 30. Juli 2002

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Klappentext:
Der junge Produktmanager Nicolas Lemden wird nach Ägypten geschickt, um den neuen "ALMASY", ein wüstentaugliches Geländefahrzeug, vorzustellen. Fast schockartig wird er mit der für ihn fremden und doch so faszinierenden Welt Nordafrikas konfrontiert, er verliebt sich in seine Dolmetscherin und gerät zwischen die Fronten gemäßigter und fundamentalistischer islamischer Kreise. Und er erfährt alles über das geheimnisvolle Leben des Mannes, nach dem das neue Fahrzeug benannt ist, eines Mannes, der mit der Geschichte dieser Region eng verbunden ist: Ladislaus E. Almasy, österreichisch-ungarischer Flugpionier und Abenteurer der dreißiger und vierziger Jahre.

Mehr Informationen zum Buch beim Haymon Verlag.


Zum Autor:
Walter Grond, geboren 1957, lebt in Aggsbach Dorf/Wachau. Romancier und Essayist. Seit Jahren beschäftigt sich Grond mit der Problematik des Erzählens in einer Zeit virtueller Räume und vernetzter Kulturen. Von März bis Juni dieses Jahres ist er literarischer Gast am Collegium Helveticum der ETH Zürich und Chronist und Initiator des Salons "Schreiben am Netz". Für die Recherchen an seinem neuen Roman "Almasy" bereiste Grond nicht nur das World Wide Web, sondern forschte viele Monate vor Ort in europäischen und ägyptischen Archiven.

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