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Pablo De Santis: Die sechste Laterne

Ausgewählte Leseproben.
22.01.2007. Die New Yorker Architekturbüros stehen in einem gnadenlosen Wettkampf um den höchsten und modernsten Wolkenkratzer der Welt. Jede neue Idee wird sogleich der Konkurrenz in die Hände gespielt. Das war bereits 1914 so ... Lesen Sie hier einen Auszug aus dem Roman des Argentiniers Pablo De Santis: "Die sechste Laterne."
Pablo De Santis: Die sechste Laterne
Roman
Aus dem Spanischen von Claudia Wuttke

Unionsverlag Zürich 2007
256 Seiten, gebunden, Euro 19,90

Erscheint Anfang Februar 2007
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Zum Buch: Als der junge Italiener Silvio Balestri 1914 nach New York auswandert, wird er von einem einzigen Gedanken beherrscht: Er will einen zweiten Turm zu Babel bauen. Jahrelang arbeitet er Nacht für Nacht an den Plänen. Als seine Frau einfach verschwindet, bemerkt er dies kaum. Während Balestri das innerste Geheimnis der Baukunst ergründet, heuert ihn ein Architekturbüro für die Lösung eines scheinbar ganz profanen Geheimnisses an: Die New Yorker Architekturbüros stehen in einem gnadenlosen Wettkampf um den höchsten und modernsten Wolkenkratzer der Welt. Jede neue Idee wird sogleich der Konkurrenz in die Hände gespielt. Balestri soll das Leck finden. Die Aufgabe führt ihn in ein unentwirrbares Geflecht aus Intrigen und schließlich zu dem Geheimbund "Die sechste Laterne".

Zum Autor: Pablo De Santis ist 1963 in Buenos Aires geboren. Er arbeitete lange als Drehbuchautor fürs Fernsehen, schrieb - in guter argentinischer Tradition - Comic-Szenarios und wurde mit Jugendbüchern bekannt. Mit den beiden Romanen "Die Fakultät" und "Die Übersetzung" schaffte er den internationalen Durchbruch.

Zur Übersetzerin: Claudia Wuttke, geboren 1966 in Berlin, studierte Soziologie, Philosophie und Komparatistik in Hamburg, Madrid und Berlin. Sie arbeitete mehrere Jahre als Lektorin und war dann als Literaturagentin in Bad Homburg tätig. Inzwischen lebt sie als freiberufliche Agentin und Übersetzerin in Hamburg.

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