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Colin McAdam: Ein großes Ding

Ausgewählte Leseproben.
27.08.2004. Der Kanadier Colin McAdam erzählt in seinem Romandebüt "Ein großes Ding" die Geschichte zweier Männer, die alles tun für die große Karriere - und für die Frauen. Lesen Sie hier einen Auszug.
Colin McAdam: Ein großes Ding.
Roman.
Aus dem Englischen von Eike Schönfeld

Wagenbach Verlag, Berlin 2004
384 Seiten, gebunden, Euro 22,50

Erscheint am 28. August 2004

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Klappentext:
Jerry McGuinty hat sich zum Bau-Giganten hochgearbeitet, mit Fleiß, geschickten Händen und der Überzeugung, daß die von ihm gebauten Häuser das Leben ihrer Bewohner verändern können. Simon Struthers dagegen ist hoher Regierungsbeamter im Bereich Landschaftsplanung, Sohn eines Ministers, vermögend. Ihr persönliches Glück suchen sie beide in der Liebe: Jerry bei seiner Frau Kathleen, der Liebe seines Lebens, Simon in zahllosen Affären. Bei dem einen bleibt die Liebe im ehrgeizigen Streben nach dem großen Ding auf der Strecke, bei dem anderen durch sexuelle Besitzgier und Geltungsdrang. Ihre Lebensentwürfe kollidieren, als für beide alles auf dem Spiel steht, in der Liebe wie in der Karriere.

Zum Autor:
Colin McAdam, 1971 geboren, ist in Hongkong, Dänemark, England und Kanada aufgewachsen. Der Kanadier hat in Cambridge sowie in Kanada Literatur der Renaissance studiert. Heute pendelt er zwischen Sydney und Montreal. "Ein großes Ding" ist sein erstes Buch.
Foto: (c) Jaclyn Moriarty

Zum Übersetzer:
Eike Schönfeld,
1949 in Rheinsberg geboren, studierte Anglistik, Germanistik und Volkskunde und war von 1982-86 am Europäischen Übersetzer-Kollegium in Straelen tätig. 1997 erhielt er den Hamburger Förderpreis für literarische Übersetzungen und 2004 den Übersetzerpreis der Heinrich Maria Ledig-Rowohlt Stiftung.

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