Jennys Eltern haben sich getrennt. Sie lebt jetzt mit ihrer Mutter in der Stadt. Ihren Vater sieht sie nur selten. Zusammen mit ihrer Puppe Karla und den Schmusetieren Teddy und Brüll besucht sie ihn manchmal am Wochenende. Er wohnt in einem kleinen Hexenhäuschen auf dem Land. Bei ihm kann sie mit dem Kater und den Schafen spielen und riesengroße Himbeeren pflücken - nur schade, dass ihre Mutter nicht mitkommen will!
Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Rundschau, 15.03.2000
Einen ganz tollen Papa hat Jenny und eine tolle Mama auch. Aber die beiden haben sich getrennt, und das findet Hannah Glaser vielleicht das einzig Unglaubwürdige an diesem Buch ("Welche Frau der Welt würde sich von einem solchen Kindsvater trennen, wenn es ihn denn gäbe?"). Ansonsten lobt sie mit Überzeugung dieses "nur manchmal etwas melancholisch" geratene Bilderbuch vom tollen Papa auf dem Land, der z.B. Omlette mit Himbeeren für Jenny backt. Die Zeichnungen von Susanne Wiemers (von denen eine der Rezension beigegeben ist) findet sie "lebensfroh und anrührend"
Juli Zeh: Pony Show Eine prominente Verlegerin unter Mordverdacht. Ein spektakulärer Schwurgerichtsprozess. Und die Frage: Wie verhandelbar ist die Wahrheit? Sie ist über fünfzig, verheiratet… Shida Bazyar: Die Lücken Heimesbach im Hunsrück ist ein fiktiver Ort, an dem sich neunzig Jahre deutscher Geschichte in die Mauern und Biografien eingenistet haben. Es ist eine Gemeinde, die ihre… Botho Strauß: Bleiben und Blicken In Botho Strauß' neuem Buch geht es um die Zeit und ihr Vergehen, um den Zauber der Kunst, um das Originale und das Eigentliche. Vor allem sind es Begegnungen und Nichtbegegnungen,… Dana Vowinckel: Anton und Alma Anton und Alma lernen sich bei einem Schüleraustausch in der Bretagne kennen. Jahre später treffen sie sich auf einer Party wieder. Beide kommen aus Berlin und studieren…