Mit 124 zum Teil farbigen Abbildungen im Text und auf Tafeln. Die kurmärkische Provinzialstadt Neuruppin brannte am 26. August 1787 ab, wobei mehr als zwei Drittel des Bürgerhausbestandes, die zwei Hauptkirchen, auch das Rathaus und die Stadtschulen zerstört wurden. Der Wiederaufbau, den man im 18. Jahrhundert "Retablissement" nannte, erfolgte zwischen 1788 und 1806. Der Schwerpunkt des Buches liegt in der Beschreibung und der Untersuchung der städtebaulichen Planung, mit der im Herbst 1787 die Staatsbehörden den Wiederaufbau konzeptionell vorbereiteten. Der Autor versuchte herauszufinden, warum die Planer den städtischen Räumen jene Weite und Leere gaben, die bis heute den Charakter der Stadt bestimmen.
Shida Bazyar: Die Lücken Heimesbach im Hunsrück ist ein fiktiver Ort, an dem sich neunzig Jahre deutscher Geschichte in die Mauern und Biografien eingenistet haben. Es ist eine Gemeinde, die ihre… Dana Vowinckel: Anton und Alma Anton und Alma lernen sich bei einem Schüleraustausch in der Bretagne kennen. Jahre später treffen sie sich auf einer Party wieder. Beide kommen aus Berlin und studieren… Eva Menasse: Alleinruhelage Nach dem Ende der Ehe steht eine Frau mit ihrem Wochenendhaus plötzlich allein da. Hier hat sie einst mit der Familie die Idylle gesucht und will nun den Neuanfang wagen.… Dörte Hansen: Broder "Es zählt nur einer auf dem Hof, das ist der Sohn, der bleibt. Aber die anderen, die übrig sind, die zweiten, dritten, vierten Söhne und die Töchter, die nicht zählen, bleiben…