Johnny wohnt am Hafen und da ist auch das Revier seiner Bande. Mit dem Pommeswagen von Kirsche und dem besten Versteck der Welt, unter der Kirche von Pfarrer Löwenbein. Aber, ist das nicht ein bisschen langweilig? Immer nur am Hafen? Vielleicht ist es Zeit für was Neues und ein echtes Abenteuer! Und eh sie sich's versehen, weht der Pommesbande ein ganz schön steife Brise um die Nase.
Eine aufregende Bandengeschichte über die cleversten Spürnasen seit "Emil und die Detektive" von Krimiautorin Simone Buchholz.
Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 28.05.2018
Ramona Lenz liest die Geschichte um die Pommesbande, einen Haufen Jugendlicher auf dem Weg zum Erwachsensein, von Simone Buchholz weniger als Detektivroman denn als Erzähung vom Größerwerden. Was es heißt, Verantwortung für das eigene Tun zu übernehmen, wenn die Kindheit geht, erfährt sie fast nebenher. Die kurze Lebensspanne, wenn Fantasie und Wirklichkeit sich deutlicher voneinander scheiden, vermag ihr die Autorin und Illustratorin lebendig einzufangen und zu vermitteln. Ein Buch für Kinder wie jene im Buch, meint Lenz, denen Kinderbücher schon und Jugendromane noch zu öde sind.
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