In einer sehr liebevollen Kurzkritik feiert Volker Weidermann Sempé als den Entdecker des Besonderen im Normalen: "Man hat den Eindruck, Sempé verfolge seine Figuren, ein Leben lang, nur um sie in dem einen großen Moment ihres Lebens ... zu zeichnen, in dem sie sich ganz offenbaren." Anschaulich schildert Weidermann, wie der Zeichner dabei vorgeht: Er zeigt den einzelnen in der Masse, lässt ihm aber auch die Illusion, als einzelner daraus hervorzutreten.
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