Klappentext
Wer ist dieser Tage nicht genervt von Selbstoptimierung und Achtsamkeit? "Die 0%-Methode" ist der Ratgeber für alle, die es leid sind, ständig nach mehr Erfolg zu streben. Astrid Scheib und Robin Däutel präsentieren eine radikal neue Perspektive auf das Leben, die frei ist von lästigen Ansprüchen und Ambitionen. Ihr Buch bietet eine detaillierte Anleitung, wie man konsequent jede Form von Fortschritt vermeidet:
-Betrachten Sie das Leben durch die 0%-Lupe und finden Sie Ihr Glück in der Philosophie der Unachtsamkeit.
-Verschieben Sie alles auf unbestimmte Zeit und genießen Sie die Freiheit des ultimativen Prokrastinierens.
-Feiern Sie jeden Ihrer Fehlschläge als Schritt hin zur völligen Gleichgültigkeit.
-Lernen Sie, wie Sie erstaunlich ineffektive Routinen etablieren und steigern Sie sich vom konstanten Verkacken bis zum kolossalen Cluster-Fuck-up.
Illustriert wird all dies mit komplett sinnbefreiten Textboxen, demotivierenden Mantras und unsinnigen Ratschlägen, die in erster Linie dazu dienen, das magere Manuskript aufzublähen.
-Betrachten Sie das Leben durch die 0%-Lupe und finden Sie Ihr Glück in der Philosophie der Unachtsamkeit.
-Verschieben Sie alles auf unbestimmte Zeit und genießen Sie die Freiheit des ultimativen Prokrastinierens.
-Feiern Sie jeden Ihrer Fehlschläge als Schritt hin zur völligen Gleichgültigkeit.
-Lernen Sie, wie Sie erstaunlich ineffektive Routinen etablieren und steigern Sie sich vom konstanten Verkacken bis zum kolossalen Cluster-Fuck-up.
Illustriert wird all dies mit komplett sinnbefreiten Textboxen, demotivierenden Mantras und unsinnigen Ratschlägen, die in erster Linie dazu dienen, das magere Manuskript aufzublähen.
Rezensionsnotiz zu Die Tageszeitung, 28.09.2024
Rezensentin Rebecca Spilker genießt den Spaß, den sich die Autoren Sebastian Stuertz und Dana von Suffrin mit ihrem Buch machen: Unter den Pseudonymen Astrid Scheib und Robin Deutel haben die beiden einen Ratgeber zur Faulheit geschrieben, der die zurzeit gerne hochgehaltenen Prinzipien von Selbstoptimierung, Ordnung und Gesundheit über Bord wirft und stattdessen eine Lanze fürs Nichtstun, Durchlavieren und Ansprüche-Runterschrauben bricht. Wie Scheib und Deutel das aufziehen, ausgehend von ihren "eigenen" fiktiven Biografien des Scheiterns und unter Heranziehung von "himmelschreienden" Theorien und Grafiken, findet die Kritikerin "brüllend komisch". Eine nur zu empfehlende Lektüre, um auch den Verstand mal baumeln zu lassen, vermittelt Spilker abschließend.
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