Aus dem Niederländischen von Thorsten Nötges. Wie aus dem Nichts ist es da. Dieses Wesen, das sie "den Glits" nennen. Mit einer Stimme, die an die Gesänge von Walen erinnert. Und einer Kraft, die jeden verändert. Von Grund auf. Für immer. Auch Jay, den Eigenbrötler. Und Rachel, die stets kurz vorm Explodieren ist. Als die Staatsmacht den Geheimdienst aktiviert, um den großen Unbekannten auszuschalten, und die Presse eine Jahrhundertsensation wittert, starten Jay und Rachel zu einem Roadtrip quer durchs Land. Mit dem Glits an ihrer Seite ...
Rezensionsnotiz zu
Süddeutsche Zeitung, 31.05.2013
Sehr freundlich bespricht Rezensent Hubert Filser dieses Jugendbuch über ein "Glits", ein gallertartiges transparentes Wesen, dessen Sprache nur ein paar Jugendliche verstehen und das sich gern von Bleistiften ernährt. Dieser vom Geheimdienst abgeschottete Alien ist für die beiden Hauptfiguren des Buchs, Rachel und Jay, laut Filser eine Art Katalysator. Besonders dem mürrischen und schwierigen Jay erlaubt er, sich überhaupt einem anderen Wesen anzunähern. Am Ende ist eben doch alles "eine Frage der richtigen Kommunikation", meint Filser zustimmend.
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