Mit zahlreichen Farbabbildungen. Der Wiener Stephansdom ist nicht nur ein europäisches Kulturdenkmal ersten Ranges, sondern auch jenes Wahrzeichen Österreichs, mit dem sich bis heute die meisten Bürger der Republik identifizieren können. Für die Bewohner der Stadt Wien ist er zudem der Mittelpunkt ihrer Stadt. Wie die wechselvolle Geschichte des Domes dokumentiert, waren es die Bürger Wiens, die ihre Kirche erbaut und erhalten haben. Besonders augenscheinlich zeigte sich dies in der Zeit des Wiederaufbaus von St. Stephan nach den Verwüstungen durch den Dombrand in den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs. Der Dom ist von Leben erfüllt durch das Gebet der Gläubigen und natürlich durch die Vielen, die ihn als kunst- und kulturhistorisches Denkmal besuchen. Eine rein historisch- kunsthistorische Betrachtung wird dem Stephansdom sicher nicht gerecht, er ist und bleibt, wozu er erbaut wurde: Haus Gottes.
Julian Barnes: Abschied(e) Aus dem Englischen von Gertraude Krueger. Julian Barnes wird im Januar 2026 achtzig Jahre alt. Er weiß, dass die längste Zeit seines Lebens hinter ihm liegt, und er möchte… Elias Hirschl: Schleifen Franziska Denk wächst im Umfeld des Wiener Kreises auf und leidet als Kind an einer seltsamen Krankheit: Jedes Symptom, von dem sie hört oder liest, bekommt sie sofort. In… Dorothee Elmiger: Die Holländerinnen Mit blinkenden Warnlichtern fährt die Erzählerin, eine namenlose Schriftstellerin, an den Straßenrand, als ein unerwarteter Anruf sie erreicht. Am Apparat ist ein gefeierter… Leila Slimani: Trag das Feuer weiter Aus dem Französischen von Amelie Thoma. Mia, erfolgreiche Schriftstellerin in Paris, kämpft mit "brain fog", einem Gehirnnebel, der ihre Erinnerungen und ihre Arbeit beeinträchtigt.…